K&SA Geschichtetutorium

Friday, January 13, 2006

Ich weiß nicht warum, aber das Programm formatiert meine Arbeit immer anders.

Boas und Nachfolger
Fragestellung:

Charakterisiere den Ansatz der durch Boas inspirierten nordamerikanischen Anthropologie der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Wodurch zeichnet sich eine relativistische Haltung in der anthropologischen Forschung aus und wie versuchten die NachfolgerInnen dieser Richtung diesen Ansatz weiterzuentwickeln?
Franz Boas (1858-1942)

Franz Boas wurde am 7. September 1858 in Westfalen geboren und starb am 22. Dezember 1942 in New York. Er stammte aus einer jüdisch-deutschen Familie. Franz Boas studierte an der Universität in Heidelberg Geografie und Physik und forschte (anfänglich mit geografischem Interesse) bei den Innuit auf Baffin Island.
Er emigrierte von Deutschland nach Nordamerika und wurde dort zum Begründer der westamerikanischen Anthropologie und des Kulturrelativismus.
Als er bei den Indigenen an der Westküste Nordamerikas zu forschen begann, vielen ihm Unstimmigkeiten in der Evolutionstheorie Morgans auf und begann diese zu kritisieren. Er war unter anderem gegen Rassismus, Antisemitismus und jede Art von Intoleranz.
Mit Boas begann die Institutionalisierung der Anthropologie in den Universitäten, Museen und das Konzept der "four- field structure", die folgenden vier Bereiche umfasste:
Cultural Anthropology, Linguistic Anthropology, Archeological Anthropology, Physical/ Biological Anthropology.
Er setzte die Schwerpunkte seines Interesses auf Kunst, Mythologie und Sprache.
Boas erkannte, wie wichtig es ist, die Sprache einer Kultur zu erlernen, und sah Sprache als "Eintritt" zu den Gedanken einer Kultur.
Seiner Ansicht nach ist Kultur wie Sprache, die bewusst gelernt werden muss, um zu verstehen oder richtig zu verstehen, und nahm deshalb als einer der ersten Sprache als Barriere sehr ernst. Zwar war für ihn der Aufenthalt vor Ort auch wichtig, er konzentrierte sich jedoch alleine auf die Sprache und ließ zum Beispiel die Interaktionen zwischen Gast und Gastgeber völlig außer acht(1). Er sah Feldforschung also schon damals als Schlüssel einer Kultur (allerdings noch nicht im malinowskischem Sinn) und setzte seine Priorität auf empirische Studien.
Boas definierte den Begriff "primitiv" neu, nämlich vorurteilsfrei: "Primitive are those people whose forms of life are simple and uniform, and the contents and form of whose culture are meager and intellectually inconsistant" (Boas 1938: 197) (2)
Für ihn war Kultur nicht das Synonym für Zivilisation (wie Taylor den Begriff benützte), sondern er verstand den Begriff Kultur im Plural als "diversity of culture". Genau diese Art von Kulturbeschreibung ist typisch für den Kulurrelativismus: Grundlegend ist, zuerst die kultureigene Terminologie zu verstehen und erst dann auf Generalisierungen überzugehen.
Kritiker nannten Boas zu theoriefeindlich und bemängelten, dass er somit keine sinnvollen Verallgemeinerungen zulasse(3).

Seine Schülergenerationen entwickelten seine unterschiedlichen Ansatz in verschiedene Richtungen weiter. Noch vor dem ersten Weltkrieg entwickelte die erste Schülergeneration seinen ersten, den historischen Ansatz, weiter.
Albert Kroeber (1876-1960)

Albert Kroeber war wie sein Studienkollege Lowie ein Schüler von Franz Boas. Zusammen bildeten sie die so genannte "erste Generation der Boas-Schüler".
Kroeber versuchte, das kulturrelativistische Element von Boas zu verstärken. Sein bekanntester Artikel ist "the Super Organic", das "Super-Organische" von 1917. Kroeber sieht Kultur als etwas, das jenseits des Organischen ist. Das Überorganische der Kultur, das ausschließlich Ideelle, konzentriere sich demzufolge in so genannten "key symbols" - mit diesen lasse sich Kultur festmachen (4).
Kultur muss aus sich heraus erklärt werden; wobei zu kritisieren wäre, dass er äußere Einflüsse, (wie zum Beispiel umweltbedingte Ursachen) ignorierte und als gegeben betrachtete.
Man versteht in also als starken Kulturrelativisten.
Edward Sapir (1884-1939)
Sowie Kroeber griff auch Sapir Boas geschichtlichen Gedanken auf und entwickelten das Diktum "Sprache entspricht und ist gleich Kultur" weiter. Sein Einfluss auf die nachfolgende Entwicklung der "anthropological linguistics" war immens.
Gemeinsam mit seinem Schüler Benjamin Whorf entwickelte er die unter dem Namen bekannt gewordene "Sapir-Whorf-Hypothese". Diese These besagt, dass die Art und Weise, wie ein Mensch denkt, stark durch die Muttersprache beeinflusst ist. Daraus folgt, dass bestimmte Gedanken einer einzelnen Person, die er in seiner Sprache ausdrückt, von jemandem, der dieser Sprache nicht mächtig ist, nicht verstanden werden können.
Sapirs und Whorfs Theorie nach, ist Sprache das Ausdrucksmittel der Kultur. Allerdings ließen sie die Punkte außer Acht, die zur Widerlegung oder zu Änderungen ihrer These geführt hätten, obwohl diese offensichtlich waren.
Zum einen muss ihre Überbewertung von Sprache kritisiert werden, da Sprache unter anderem auch einfach als Kommunikationsmittel betrachtet werden sollte. Zum anderen ist ihre Absolutisierung der Sprache zu bemängeln, da sie die Tatsache von sprachlich Behinderten und deren Leben in einer Kultur ignorierten, sowie sie nicht auf die Thematik der Mehrsprachigkeit eingingen(5).
In den 1920igern verfolgte seine zweite Schülergeneration seinen psychologischen Gedankengang weiter.
Besonders möchte ich hier auf Ruth Benedict und Margaret Mead eingehen, die sicherlich zu den bedeutsamsten Anthropologen zählen.
Ruth Benedict (1887-1948)

Benedict wurde stark von Sapir beeinflusst, auch wenn ihr Hauptinteresse nicht wie das Sapirs der Individualität, sondern der Beziehung zwischen Individuum und Gesellschaft galt. In ihrem Werk "Pattern of Culture"- stärker auf psychologische Aspekte bedacht als ihr Lehrer Boas-, erklärt sie, dass Kulturen nur durch ihre eigenen Gewohnheiten erklärbar sind und lässt keine Vergleiche mit anderen Kulturen gelten. Sie vergleicht drei unterschiedliche Kulturen miteinander und kommt zu dem Schluss, dass ein in einer Kultur normal empfundenes Benehmen in einer anderen Kultur auf vollkommenes Unverständnis stoßen kann. (6)
Kritikpunkt wäre, dass Benedict nie selbst Feldforschung durchgeführt hat und sich stattdessen auf die Forschungsergebnisse anderer berufen hat. Auch fehlt es in ihren Arbeiten an Objektivität, sie lässt aus, übertreibt, um ihre Thesen zu stützen.
Margaret Mead (1901-1978)
Mead gilt als eine der wichtigsten und auch bekannesten Vertreterinnen des Kulturrelativismus.
Ihre Arbeiten wurden vor allem von ihrem Lehrer Franz Boas und Benedicts Buch „Patterns of Culture" beeinflusst.
Sie führte Feldforschungen (wahrscheinlich die ersten im malinowskischen, holistischem Sinn) in Samoa durch und verfasste über ihre dortigen Studien ihr Werk "Coming of Age in Samoa".
Ihre Arbeit wird von Derek Freeman grundlegend kritisiert: Sie habe eine romantische und idealisierte Sichtweise gehabt, sei zu kurz im Feld gewesen, habe größtenteils nur unter Weißen, und nur mangelnde Sprachkenntnisse gehabt.(7)
Zu dieser Zeit wurde Anthropologie unter anderem durch die Bücher von Mead und Benedict sehr populär. Mead, die als erste weibliche Wissenschaftlerin Feldforschung betrieb weitete ihre Rolle als Kommentator der amerikanischen Kultur, aus der Perspektive eines geübten Beobachters von exotischen Kulturen aus(8).
Benedict und Mead arbeiteten beide während der "Culture-and-Personality" Bewegung für die amerikanische Regierung; in einer Zeit, in der Amerika nach dem Angriff auf Pearl Habour besonders an Nationalcharakterstudien interessiert war, um den Kriegsgegner besser zu verstehen. In einer Serie von Studien über "national character" entwickelten sie Methoden zur Analyse von Kulturen aus weiter Entfernung.
Dazu muss hinzugefügt werden, dass diese Art der Stereotypisierung in eine nationalistische Haltung kippte und für Vorurteile aller Art verwendet werden kann. (9)

Conclusio:
Der Kulturrelativismus ist in seinen Ansätzen sicher zu vertreten - der Kulturrelativismus, der darauf hinweist, fremde Kulturen nicht mit eurozentristischer Sichtweise zu betrachten, sondern zu versuchen, sie aus sich heraus zu verstehe; das Wichtigste wäre, nicht (ab)wertend zu betrachten.
Die Gefahr, die bei einer Überspitzung des Kulturrelativismuses droht, ist, denke ich, für jeden nachvollziehbar. Wenn Kulturen SO singulär dargestellt werden, dass sie mit der eigenen nichts mehr gemein haben, und auch ein wirkliches Verständnis der Sitten und Gebräuche nicht möglich sein kann - kann ein Zusammenleben ohne Angst dann überhaupt möglich sein?
Ich hoffe, dass die wichtigsten Gedanken des Kulturrelativismus, wie die Diversität der Kulturen und deren Akzeptanz und Toleranz nicht in Vergessenheit geraten, sondern dass sie der Teil der Strömung sind ,die in den Köpfen der Ethnologen, oder noch wichtiger in den Köpfen aller fortdauern.
Literaturverzeichnis

(1) Vorlesungsmitschrift vom 9.11. 2005
(2) Alan Barnard, History and Theory in Anthropology, 5. Ausgabe,2004, University Press, Cambrige: S. 101
(3) http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~tkirrste/franz_boas.html
(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Kroeber
(5) Vorlesungsmitschrift vom 9. 11 .2205
(6) Alan Barnard, S. 102,103,104
(7) http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~tkirrste/margaret_mead.html
(8) Sydel Silverman; One Discipline, Four Ways: British, German, French, and American Anthropology, 2005 University of Chicago Press, S.271
(9) Vorlesungsmitschrift vom 9.11.2005
1. Referat Emile Durkheim

Émile Durkheim 1858 – 1917Durkheim ist einer der wichtigsten Soziologen des 20. Jahrhunderts und war einer der wesentlichen Mitbegründer der französischen Soziologie.

Leben und Werk·

geb. am 15. April 1858 in Épinal (Frankreich) kam aus einer teilsjüdischen, teils auch katholischen Familie·
Gymnasialausbildung im Heimatland, sehr guter Schüler·
1879: L’École Normale Superiéure in Paris, studierte Philosophie undGeschichte;
Er brach mit der religiösen Vergangenheit, sie hat ihn jedoch starkbeeinflusst (setzt sich oft mit dem Thema Religion auseinander)·
1882: Lehrerberechtigung, Philosophieunterricht an staatlichen Schulen· Studienaufenthalt in Deutschland·
1887: Universität Bordeaux – Professor für Soziologie und Pädagogik,gleichzeitig Eintritt der Soziologie in das französische Universitätssystem,
während seiner Zeit in Bordeaux hielt Durkheim jeden Sonntag einenöffentlichen Diskurs in dem er Themen wie Solidarität, Familie, Totemismus,Selbstmord, Verbrechen, Religion, Sozialismus und Recht behandelte. Er engagiertesich auch in der Politik bei der sozialdemokratischen Partei.·

1893: Dissertation – „De la division du travail social“, „Über die Teilungder sozialen Arbeit“ Durkheim lehnt den Gesellschaftsvertrag und die autoritäre Herrschaft ab;Was prägt die moderne Industriegesellschaft?Die Industriegesellschaft unterscheidet sich von anderen Gesellschaftendurch die Arbeitsteilung, also eine Spezialisierung der Fähigkeiten desEinzelnen. Diese Arbeitsteilung ist sehr komplex, sodass sie der Einzelnenicht überblicken kann. Der Einzelne ist allerdings abhängig von dieserGesellschaft. Auch wenn paradoxerweise gerade zu dieser Zeit die Ideologiedes Individuaismus aufkam.Das Ziel seines Werkes ist es den Widerspruch zwischen zunehmenderIndividualisierung und kollektivem Zusammenhalt der Gesellschaft aufzulösen.Durkheim verwendet für den Begriff "organische Solidarität" für den Zusammenhalt der Gesellschaft.·

1897: „Le suicide“, „Der Selbstmord“, „Die Selbsttötung“
In diesem Werk stellt er aufgrund von Archivdaten fest, dass dieSelbstmordraten von Katholiken, Protestanten, Menschen aus ländlichem Gebietund aus Städten jung oder alt... variieren. Daraus ergibt sich das einaugenscheinlich, so individueller Akt, in seiner Basis fremdbestimmt ist,also sozusagen zum Beispiel vom Faktor, Religion oder Gesellschaft abhängt.In diesem Werk entwickelt er auch den Begriff der Anomie (griech.: a-= "un",nómos= Ordnung), allgemeine Bedeutung= Gesetzeslosigkeit. Durkheim der diesen Begriff in die Soziologie einführt, versteht darunter den Rückgang von religiösen Werten und Normen, die laut Durkheim unweigerlich zu Störungen und zu der Verringerung der sozialen Ordnung führen müssen, ja sogar zur Selbtötung (anomischer Suizid) führen können.·

1898: „Année sociologique“Mit der Idee im Hintergrund, dass in modernen Gesellschaften Arbeit (auch intelektuelle) spezialisiert wird, aber doch Teil des organischen Ganzenbleiben soll, gründete er mit dem Année soziologique das erste sozialwissenschaftliche Journal Frankreichs, dass auch zur Grundlage derDurkheim-Schule wurde. Er versammelte eine Gruppe von Geschichtswissenschaftler, Juristen Philosophen und Ökonomen um sich die,die Vision einer intergrierten Sozialwissenschaft teilten. Das interdisziplinäre Journal erlangte großen Einfluß. Einige der Beiträge hatten auch anthropologische Inhalte (v.a. Religionsanthroologie). Das Année soziologique half mit die Legitimität der Ethnologie zu begründen.Unter den Schreibern: sein Neffe Mauss, Lévy Bruhl, Robert Hertz MarcelGranet, Henri Hubert.Leben und Werk· 1906: Universität Sorbonne – erhielt er einen Lehrstuhl fürErziehungswissenschaft, der 1913 in Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft undSoziologie umbenannt wurde.Seine Stelle war mit großem Einfluss verbunden, denn er unterrichtetePflichtkurse, die für einen Abschluss in Philosophie, Geschichte, Literaturund Sprachen notwendig waren. Außerdem war er für die pädagogischeAusbildung vieler Lehrer verantwortlich. Er war in vielen Komitees und hatteunter seinen Freunden einflussreiche Politiker.·

1912 : « Les formes élémentaires de la vie religieuse », « Die elementarenFormen des religiösen Lebens »Dieses Werk beschäftigt sich mit der Religion der "frühen" Gesellschaftenund mit der Rolle der Religion im sozialen Leben. Um auf den gemeinsamenKern aller Religionen zu kommen beschäftigt er sich mit den "primitivenReligionen" und lehnt sich an die früheren Theorien der Wurzeln der Religion(Animismus, Naturalismus, Totemismus)an, wobei Durkheim den Totemismusbevorzugt.Er zieht für seine Arbeiten Ethnographien über die australischen Aboriginesund die Native North Americans heran. Er begreift den australischenTotemismus als die ursprünglichste Form von Religiosität.
Durkheims Definition von "Religion":
1. die Erkenntnis des Übernatürlichen, der Existenz Gottes
2. das Heilige wird vom Profanem getrennt- Religion klassiefiziert
3. basiert auf einer Versammlung von Menschen, die als moralischeGemeinschaftdas Heilige representatiert
Ein weitere wichtiger Bergriff in diesem Werk Durkheims wäre der Begriff"Ritual". Er meint das die Menschen im Ritual die Gesellschaft selbstverehren. - "Die Idee der Gesellschaft ist die Seele de Religion"Leben und Werk·
1914: erster Weltkrieg – Engagement Durkheims:Während des ersten Weltkriegs engagierte sich Durkheim für dieLandesverteidigung. Er gründete ein Komitee, das Studien und Dokumente überden Krieg sammelte und an neutrale Staaten schickte, um die DeutschePropaganda zu unterbinden.Nach dem Tod seines Sohnes im Krieg verfiel er in Trauer·
Während eines Meetings erlitt er einen Schlaganfall, von dem er sichteilweise wieder erholte, starb aber am 15. November 1917

Weitere Werke·
Er schrieb mehrere Artikel unter anderen „Represéntation individuelles etrepreséntations collectives“·
Das Werk „Primitive classification“ zusammen mit seinem Neffen MarcelMauss· „The rules of Socioloogical Method“.
Durkheim gilt als der Begründer der französischen Soziologie, aufgrundseines interdisziplinären Zugangs wird ihm aber oft eine anthropologische Ambition zugeschrieben. Er hatte außerdem auch Einfluss auf andere Wissenschaften wie Politik, Geschichte, Religion und Recht.
Einfluss auf andere Theorien und Wissenschaftler:
Er prägte insbesondere 2 große Theorien der Soziologie, also auch der Anthropologie:
Den britischen Funktionalismus (Malinowski, Radcliffe-Brown)und den französischen Strukuralismus (Lévi-Strauss)

Kritik:
Durkheim galt als „armchair-anthropologist“: Er hat also nie selbstFeldforschungen gemacht, sondern hat die Dinge zusammengefasst, die andere vor Ort beobachtet haben.·
Er saß eben in vielen Ausschüssen und Komitees, seine Stelle an der Sorbonne war auch mit enormen Einfluss verbunden, denn seineKurse waren die einzigen Pflichtkurse. Weshalb ihm seine Gegner vorwarfen durch das Einrichten von möglichst vielen Lehrstühlen für Soziologie auch gleichzeitig seinen Einfluss auszudehnen zu versuchen.

Thursday, December 15, 2005

ok, das ist jetzt der erste Eintrag, ein Test sozusagenermaßen.